Talsperrenblick GC1DGTM

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Talsperrenblick GC1DGTM, ein Album auf Flickr.

Meine Pfingst-Runde, sehr zu empfehlen!

Geocaching lebt!

Gestern las ich einen Artikel von Moenk, zu dem ich erst einen Kommentar schreiben wollte, aber das dann doch lieber in einem ausführlichen Blog-Post (diesem hier) kommentiere.

Natürlich ist  Geocaching nicht mehr das Gleiche ist wie vor ein paar Jahren, aber dadurch ist es noch lange nicht tot, nur halt anders. Wie Moenk schon selbst erkannt hat, verlagert sich z.B. die Kommunikation in neue Gebiete, in FB-Gruppen oder WhatsApp-Chats. Aber schmälert dass das Hobby an sich? Wohl kaum.

Die technische Entwicklung geht weiter, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht wo das Problem liegen soll. Es gibt tolle Caches die sich dieser Methoden bedienen, und z.B. das unvermeidliche Smartphone toll in das Abenteuer einbinden. Der gezogene Vergleich zum CB-Funk erschließt sich hier überhaupt nicht, wurde dieser doch abgelöst. Aber eine versteckte Dose mit ihren Koordinaten lässt sich nun mal nicht ablösen. Ein toller Multi im Wald ist und bleibt ein toller Multi im Wald, unabhängig davon ob man an einer Station einen QR-Code scannt um ein Video anzuschauen mit Hinweisen zur nächsten Station, oder einen einlaminierten Zettel findet.

Neue Cacher sind auch nicht immer schlecht, weil sich durch gute Dose immer die Spreu vom Weizen trennt. Sollen sie doch Kackdosen legen und suchen, das verändert das Hobby für alle anderen doch nur Minimal. Niemand ist gezwungen alle Leitplanken abzusuchen oder seine Homezone zu bereinigen, und wer meint er müsste das dennoch tun ist selbst schuld. Wenn diese “Neucacher” dann die kniffeligen Mysterys oder hübsch erarbeiteten Multis angehen, ist das doch umso besser, denn wem so etwas gefällt, der legt dann auch selbst solche Dosen, angereichert mit frischen Ideen die aus einer sich nicht verändernden Community halt nur schwer entstehen können.

Von moenk angesprochene Alternativen wie Munzee oder auch Ingress sehe ich im Bezug auf das Geocaching positiv, hilft es doch die Menge der Interessierten an GPS-Spielereien aufzuteilen. Vielleicht führt es dazu dass die elendigen Powertrails wieder verschwinden, weil die Zielgruppe dann doch lieber QR-Codes scannt. Moenks Vergleich zur Entwicklung von Computern nehme ich da gern auf. Früher hatten nur die Nerds Rechner und haben diese intensiv genutzt, heute steht in jedem Kinderzimmer ein Rechner und streng genommen liegt auch in jeder zweiten Handtasche einer. Aber das ist doch kein Problem, es bereichert die Spielwiese derer die sich intensiv damit beschäftigen anstatt sie zu beengen.

Egal mit welchem Themengebiet man sich beschäftigt, man liest immer solche Posts. Die Musikfreaks trauern um die LP, und genießen es trotzdem ihre gesammte Sammlung immer und überall dabei haben zu können, die Nerds trauern um Newsgroups um sich heute bei 4Chan und Reddit auszutoben, und zwar von unterwegs aus. Die Autofreaks meckern über mangelnde Qualität moderner Autos, und vergessen dass noch vor 20 Jahren kaum ein Auto mehr als 100.0000 km geschafft hat bevor der Rost es erlegt hatte.

Natürlich war früher immer alles besser, aber nur wenn man das glauben möchte.

Top of Tupper | Hagen/EN

Wenn es ums Thema Statstik geht (und das mögen Geocacher ja besonders) ist die Seite Project-GC  immer einen Besuch wert. Dank der direkten LiveAPI-Anbindung bekommt man hier zu allen möglichen Aspekten des Hobbys Zahlen, Daten und Fakten.

Unter anderem kann man sich auch Caches aus definierten Regionen nach prozentualem Anteil der Favoritenpunkte anzeigen lassen.  Für meine bevorzugten Regionen (Hagen und der Ennepe-Ruhr-Kreis) ergibt sich folgende Aufstellung (die ich nicht ohne Stolz präsentiere, wenn man auf die grün markierten Balken achtet :-) )

Top-Caches EN

Top Caches im Ennepe-Ruhr-Kreis

Top-Caches HA

Top Caches in Hagen

 

## Kleiner Nachtrag ##

Bei ausschließlich aktiven Caches sieht es folgendermaßen aus:

EN

Top FP-Prozentual EN

 HA

 Top FP-Prozentual HA

(direkt zum entsprechenden Tool gelangt man hier)

Wherigo

Eigentlich war mein Plan für dieses Jahr einen Multi zu legen. Die fertigen Ideen für die einzelnen Stationen liegen auch schon im Schrank in der Dropbox, aber so richtig zufrieden bin ich damit noch nicht. Zwar sind die Multis definitiv meine Lieblingsdisziplin, aber das Gefühl, dass das nicht unbedingt auf meine Rolle als Owner zutrifft hält sich beständig.

In letzter Zeit bin ich  immer mehr auf das Thema Wherigo aufmerksam geworden, und habe begonnen mich in die Materie ein wenig einzulesen. Die Entwicklung scheint nicht sonderlich kompliziert zu sein, die Möglichkeiten aber durchaus vielversprechend. Nebenbei bietet ein Wherigo für mich als zukünftigem Owner auch noch andere Vorteile:

Wartungsaufwand
An Stelle von mehreren physikalischen Stationen, die kaputt gehen oder gemuggelt werden können, befinden sich die Stages (zumindest teilweise) in der Cartridge.

Möglichkeiten
Die Möglichkeiten eines Wherigos sind ungleich größer als die eines Multis. So kann man schließlich im Wherigo alles machen was man in einem Multi auch könnte, plus der zusätzlichen Möglichkeiten welche die Technik bietet.

Cachedichte
Grade in der von mir erdachten Region liegen eine Menge anderer (sehr toller) Caches, viele davon recht lange Multis mit vielen Stationen. Dadurch sind die Möglichkeiten dort physikalische Stationen zu installieren bereits sehr begrenzt.

Und jetzt wo der Idee steht, kann die Planung beginnen. Das Einzige was bisher steht ist die grobe Gegend und eine Grundidee für die Story (nein, nichts mit Zombies).

Jetzt geht’s an das Sammeln von Ideen, und besonders an das Sammeln von Erfahrung. Es wird Zeit dass ich ein paar Wherigo-Caches mache!

Frühling?

image

21 beeindruckende Experimente mit HTML5-Canvas

Ich beschäftige mich grade ein wenig mit HTML5, und bin dabei über diesen Post mit zum Teil echt beeindruckenden Spielereien gestoßen.

Particle System

 

 

 

Für einen Reader+

Seit einigen Tagen ist bekannt, dass Google seinen Reader-Dienst einstellen wird. Der Aufschrei (ohne Hashtag) ist groß, und schon wird nach Alternativen gesucht. Auch ich war ziemlich irritiert, als mich beim allmorgendlichen Google-Reader-Öffnen eine nette kleine Meldung begrüßte.

Es werden Petitionen erstellt, unterschrieben und auf allen zur Verfügung stehenden Plattformen verteilt. Doch wenn man sich die Begründung zur Einstellung ein wenig genauer durchliest, erkennt man schnell dass hier eine strategische Entscheidung getroffen wurde. Man will das eigene Produkt Google+ pushen, und die Nutzer bewegen dort ihre Informationen zu aggregieren.

Leider macht Google hier den alten Äpfel und Birnen – Fehler. Google+ ist vieles, aber kein Newsaggregator. Und dank der (soweit ich weiß) noch immer fehlenden Schnittstelle um Beiträge automatisch zu veröffentlichen, auch kein Ersatz. Zumindest für WordPress habe ich kein vernünftiges Plugin gefunden, um meine Posts automatisch bei Google+ zu veröffentlichen.

Schön wäre es mit einer vernünftigen Integration des Readers in die Google+-Welt, ist doch immer schon die Vielfalt der verschiedenen Produkte eine große Stärke von Google gewesen.

Javadoc für Methode in Netbeans erstellen

Weil ich es selbst grade bei Google suchen musste, mal ein kleines Mikro-Tutorial dazu.

Grade in gemeinsamen Projekten ist es unumgänglich wenn Klassen, Methoden, etc. vernünftig dokumentiert sind. Java bietet dazu die Notation Javadoc, die von vielen IDEs unterstützt wird, und einem später auch eine einigermaßen ansehnliche HTML-Dokumentation der einzelnen Programmbestandteile erzeugt.

Angenommen wir haben folgende Methode GetWebAdress (siehe Anmerkung am Ende des Posts):

netbeans_javadoc_1

Um einen passenden Javadoc-Kommentar zu erzeugen reicht es in Netbeans aus, oberhalb der Methode /** zu tippen, und mit Return abzuschließen. Hierdurch wird automatisch ein entsprechender Block inkl. der Übergabeparameter sowie dem Return-Wert erstellt.

netbeans_javadoc_2

Diesen dann noch kurz um die notwendigen Infos ergänzen..

netbeans_javadoc_3

.. und fertig ist der Javadoc-Kommentar

netbeans_javadoc_4

 

 Ja ich weiß, Methoden werden in Java klein geschrieben, aber die Sceenshots waren schon gemacht..

 

Adios wordpress.com

Dieser Blog war ja bisher auf wordpress.com gehostet, mir erschien das der einfachere und schnellere Weg. Weniger Aufwand, weniger Einarbeitung, weniger Stress. Auf Anhieb konnte ich keinerlei Nachteil entdecken.

Ich habe gestern allerdings das erste mal mein Blog ohne aktivierten Adblocker besucht, und war schockiert von der Größe und Penetranz der Werbeeinblendungen. Das ist mir dann doch eine Nummer zu heftig, vor allem da ich diesen Server hier ohnehin betreibe.

Also, es geht nun hier weiter. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Es passiert immer wieder aufs Neue..

Es passiert immer wieder aufs Neue..